О, я спешить не стану; но те, кто начал криком: "Долой Мазарини!", в конце концов будут кричать "долой" всем этим людям, каждо- му по очереди...
Veuillez-vous s'asseoir, monsieur {Прошу вас, садитесь (фр.).}. Шишкин. Парле рюс, мадемуазель. Благодарствуйте. (Садится.) Погодка-то, говорю, а? Гончарова...
Народ безмолвствует. В толпе действуют комиссии, прохаживаются детективы. РУБИ-КИРЯЙ (отважно). Произвол! Его уводят. МСЬЕ ДВУРОЖКО (вытирая руки о рубаху Самарского)...
Смотрите также:
Марк Цыбульский. Голос Высоцкого
Симпозиум каменной скульптуры на темы песен Высоцкого
Марк Цыбульский. Высоцкий в космосе
Марлена Зимна, Марк Цыбульский. Высоцкий в Словакии
Никита Высоцкий. Долгое узнавание отца
Совесть эпохи (Феномен Владимира Высоцкого)
Тема совести в произведениях русской литературы (В.С.Высоцкий. Стихи и песни).
«От жизни никогда не устаю...» (анализ стихотворения «Я не люблю»)
Чем мне близка поэзия В. Высоцкого
«1965 год»![]() Желаем Вам приятного чтения (Страниц: 10) Также вы можете получить: |
Тем временем:
...
»Du,« sagte er flusternd, »gelt, du bist ja jetzt verheiratet?«
»Ja, freilich.«
»Eben drum. – Wei?t du, deine Frau kennt mich nicht; es kann sein, sie
hat keine Freude. Storen mag ich euch nicht.«
»Ach was storen!« lachte Rothfu?, tat die Ture weit auf und drangte
Knulp in die helle Stube. Da hing uber einem gro?en E?tisch an drei
Ketten die gro?e Petroleumlampe, ein leichter Tabaksrauch schwebte in
der Luft und drangte in dunnen Zugen nach dem hei?en Zylinder hin, wo er
hastig emporwirbelte und verschwand. Auf dem Tisch lag eine Zeitung und
eine Schweinsblase voll Rauchtabak, und von dem kleinen schmalen
Kanapee an der Querwand sprang mit halber und verlegener Munterkeit, als
sei sie in einem Schlummer gestort worden und wolle es nicht merken
lassen, die junge Hausfrau auf. Knulp blinzelte einen Augenblick wie
verwirrt am scharfen Licht, sah der Frau in die hellgrauen Augen und gab
ihr mit einem hoflichen Kompliment die Hand.
»So, das ist sie,« sagte der Meister lachend. »Und das ist der Knulp,
mein Freund Knulp, wei?t du, von dem wir auch schon gesprochen haben. Er
ist naturlich unser Gast und kriegt das Gesellenbett. Es steht ja doch
leer. Aber zuerst trinken wir einen Most miteinander, und der Knulp mu?
was zu essen haben. Es war doch noch eine Leberwurst da, nicht?«
Die Meisterin lief hinaus, und Knulp sah ihr nach.
»Ein bi?chen erschrocken ist sie doch,« meinte er leise. Aber Rothfu?
wollte das nicht zugeben.
»Kinder habet ihr noch keine?« fragte Knulp.
Da kam sie schon wieder herein, brachte auf einem Zinnteller die Wurst
und stellte das Brotbrett daneben, das in seiner Mitte einen halben Laib
Schwarzbrot trug, sorglich mit dem Anschnitt nach unten gestellt, und um
dessen Rundung im Kreise die erhaben geschnitzte Inschrift lief: Gib uns
heute unser taglich Brot.
»Wei?t du, Lis, was der Knulp mich gerade gefragt hat?«
»La? doch!« wehrte dieser ab...